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Gott würfelt nicht.

Einstein-Podolski-Rosen  Paradox, auch als das EPR-Paradoxon genannt, ist ein Ergebnis der Quantentheorie: hätten zwei Systeme in ihrer Geschichte etwas gemeinsam (interagierten zusammen), dann die Messung durchgeführt in einem  Zustand, führt zur augenblicklichen Änderung des Zustandes von zweitem System, und sogar wenn diese Systeme weit auseinander liegen.

             Photo Milan Turek

Albert Einstein, einer der größten Denker des 20. Jahrhunderts, war ein großer Kritiker der Quantentheorie. Er ist bekannt für seine Aussage: „Gott würfelt nicht!“ Einstein wollte mit dieser Aussage unterstreichen den exakten und genaueren Aufbau von Naturgesetzen, die ihre strenge innere Logik beinhalten. Wenn wir in der Strukturhierarchie der Materie auf die kleineren und noch kleineren Elemente zu gehen, dann können wir nicht an Phänomene einstoßen, die nur als eine zufällige Gruppierung von Umständen interpretiert sind und sie trotzen allen bis jetzt entdeckten  Wissens. Dann prüft man entweder die Theorie oder unser Verständnis der physikalischen Welt.

In dem EPR-Paradoxon geht es um einen Experiment (jetzt praktisch bestätigt), bei dem zwei Teichen die durch eine gemeinsame Geschichte verbunden sind (z.B. Protonen im Atomkern von Helium)  getrennt. werden, und in die entgegengesetzte Richtungen hingeschickt werden. Wenn die Teilchen eine gemeinsame Geschichte haben, dann hat die auch gemeinsame verschränkte Quanten-Eigenschaften. Wenn wir ändern in dem Experiment die Eigenschaft von Teilchen A, dann ändert sich zur gleichen Zeit auch Quanten-Eigenschaft von Teilchen B, dabei ist egal wie weit in entgegensetzte Richtung fliegt.

Die Lichtgeschwindigkeit ist im Vergleich zu dem irdischen Maßstaben immens, doch im All schleppt sich das Licht wie eine Schnecke vor sich hin. Wenn die Teilchen A würde Millionen von Lichtjahren von der Teilchen B entfernt und dabei ändert sich ihr Quantenzustand, würde die Information zu dieser Änderung bei Geschwindigkeiten von weit über die Lichtgeschwindigkeit zu reisen und zu sofortiger Wechsel in den Quantenzustand von Teilchen B wirken.

Basierend auf dem EPR-Paradoxon kann die Geschwindigkeit von Informationsverbreitung für das ganze Universum absolut sein. Wenn wir uns anreden, dass in diesem riesigen Raum wir ganz allein zu sein sind, dann muss man dieser Behauptung überdenken, oder sich der Tatsache stellen, dass die fatalen wissenschaftlichen Experimente haben seine Wirkung nicht nur auf das Schicksal der Erde, aber für das gesamte Universum.

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